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Interessenbekundung

Sie interessieren sich für ein Immobilienangebot? 

Unsere Auftraggeber genießen die diskrete Vermarktung Ihrer Liegenschaften und möchten keineswegs die Veröffentlichung Ihrer Objektdaten auf den üblichen Immobilienportalen. Auch legen Sie einen großen Wert darauf, dass die Mieter ebenfalls von den Vermarktungsaktionen nicht unnötig erfahren, da dies für unnötigen Schaden sorgen kann.

Mit Unterzeichnung der Interessenbekundung bestätigen Sie uns, dass Sie die Ihnen anvertrauten Informationen vertraulich behandeln. Mit der Weiterleitung Ihrer Interessenbekundung kann der Immobilienverkäufer einsehen, wer die Anschrift bzw. weitere Unterlagen zu seiner zum Verkauf stehenden Immobilie erhalten hat.

Eine Interessenbekundung vom Käufer dient auch dafür, dem Verkäufer ernsthaftes Kaufinteresse mitzuteilen, welches solange kein notarieller Vertragsabschluss zustande kommt im vollen Umfang unverbindlich ist. Mit dem Erhalt Ihrer unterzeichneten Interessenbekundung durch den Immobilienmakler, darf dieser sich im Erfolgsfall über die Absicherung der Maklerprovision freuen, welches dem Makler ebenfalls an der herbeiführen dieses Geschäftes motiviert.

Das die Maklerprovision sich im Falle eines Share Deal’s aus der Finanzierungssumme (bzw. alle zu übernehmenden Altlasten & Schulden) + Restkaufsumme wir der guten Ordnung halber den Kunden mitgeteilt.

Beispiel aus der Praxis:

Immobilieninvestor möchte vom Verkäufer ein Einkaufszentrum für 10 Mio. € kaufen. Der Eigentümer hat zur Ankaufszeit eine Objektgesellschaft “Einkaufszentrum Mustermann GmbH“ gegründet und der Eigentümer signalisiert, dass er gerne die Anteile erwerben möchte. Der Eigentümer berichtet, dass die aktuellen Darlehen über 7,4 Mio.€ bei der Volksbank mit einem Zins von 1,9% p.a. betragen. Die ist für den Immobilienhändler akzeptabel und es steht klar: “Er möchte kaufen!“

Der Notar entwirft den neuen Gesellschaftervertrag und es wird ein Kaufpreis von 2,6 Mio.€ + Übernahme des Darlehens i.H.v. 7,4 Mio.€ protokolliert. Nun ist logischerweise eine Transaktion von 2,6 Mio.€ vermittelt worden, jedoch ist ganz deutlich, dass der Makler im Gesamtvolumen eine Vermittlung i.H.v. 10 Mio.€ vermittelt hat. Die Maklerprovision wird prozentual dementsprechend wie folgt berechnet:

Kaufpreis : 100 x 5,95% = Summe 

Die unterzeichnete Interessenbekundung mit 5,95% Prozent soll dazu dienen, dass der Immobilieninvestor ein Interesse an einer Verhandlung der Maklerprovision für den Ernstfall hat. Eine  Verhandlungsbereitschaft ist ebenfalls im Interesse jeden Maklers, vorausgesetzt es handelt sich nicht unbedingt um die Vermittlung einer 400.000.-€  Immobilie. Es ist selbstverständlich dass in der Größenordnung von 10 Mio.€ die Maklerprovision i.d.R. je nach Attraktivität zwischen 2-4 Prozent beträgt.

Grund für das Erstangebot mit 5,95% oder 7,14% 

Im Falle der Tatsache, dass der Immobilieninvestor versucht den Makler zu umgehen bzw. wird keine Klausel im notariellen Kaufvertrag aufgenommen ist im Falle der Nichtzahlung der Provision diese gerichtlich einzuklagen. Dies kostet Nerven, Zeit & Geld für den Maklerunternehmer. Im Gegensatz sollen Ihm die vereinbarte 0,5 – 1,5 % Strafprovision zu dem Schadensersatz + Zinsen den Aufwand entschädigen.

Ausdrücklicher Verzicht auf Ihr Widerrufsrecht

Auf die Widerrufsfrist muss der Immobilieninvestor verzichten, sofern er die Anschrift + Unterlagen für die Ankaufsprüfung keinen unnötigen Zeitverlust von 14 Tagen in Kauf nehmen möchte. Diesen Absatz können Sie durchstreichen, wenn Sie die Wartezeit von 14 Tagen in Kauf nehmen wollen.